That' s a topic we're covering in German class at the moment... really interesting. If you can write an essay. Our teacher thinks that it's really tough.
But everything is possible.
He handed out an essay by some German author. I didn't like it. It drifted away from the topic and made everything even more complicated. But some were pretty fascinated. As far as I could hear, because I tried my hands on an essay myself and didn't really pay attention to what glorious wise comments were made.
And found out it was really tough.
I managed a total of two sentences. Better than nothing, I suppose.
Nevertheless, it is a task that has to be completed sometime. So I'll try my best.
Dienstag, 16. Oktober 2012
Freitag, 12. Oktober 2012
Never be alone
Do you people also feel like that?
I know it's a stupid question. Everybody has their ups and downs in life.
But the problem is when you can't tell anyone. And they keep asking you : "Hey, wanna talk?", "What's up?" or "Don't let your anger out on me!". Either these people won't understand, laugh or just leave you shaking their heads. Well, maybe not all. But most. The few exceptions after all surely have their own problems.
I know it's a stupid question. Everybody has their ups and downs in life.
But the problem is when you can't tell anyone. And they keep asking you : "Hey, wanna talk?", "What's up?" or "Don't let your anger out on me!". Either these people won't understand, laugh or just leave you shaking their heads. Well, maybe not all. But most. The few exceptions after all surely have their own problems.
Fame and shame
And, furthermore it's really improtant for some people to be popular. Ashamed, when seen with an outcast. A real disgrace for the whole world.
And I can't believe that I sometimes even behave like that myself. And just to impress some idiotic people.
I have tried so unbelievably hard to change that. It just doesn't work.
In the end, it's all up to YOU. One has to stand on one's own two feet, there is no single person in this world who can really feel with you, the pain that you suffer from when you're hurt, mentally or physically. Even your loved ones, they can only empathize with you, but not actually feel the way you do.
And then you will really Never be alone.
Moreover, I need to change my attitude. I shall not dress or do my hair and nails for some specific person, but all for myself. I am what I am, and I will not be influenced.
Yeah, sounds pretty good.
Will be even better if I can manage it
.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Happy Birthday!
Geburtstag ist auch ein Thema das mich sehr beschäftigt.
Die allermeisten Leute die ich kenne haben im Herbst Geburtstag!
Doch sie freuen sich nicht so sehr auf ihren Geburtstag. Also das ist wahrscheinlich normal. Ich bin wie so ein kleines Kind das durch die Gegend hüpft und das Geschenkpapier aufreißt (naja, manchmal, wenn das Geschenkpapier schön ist, da passe ich sehr auf die kleinen Bildchen JA nicht zu zerstören).
Alle diese Jugendliche, die im Herbst Geburtstag haben. Sitzen deprimiert da. Reden nicht mehr als sonst. Eine Ausdruckslosigkeit im runden Gesicht deutlich erkennbar. Aber, beim 16. Geburtstag ist es anders. Da muss man trinken um high zu werden und mal so richtig in Stimmung zu kommen, froh sein, Spaß haben.
Ich habe das Gefühl als ist man gezwungen schneller erwachsen zu werden. Das liegt nicht nur am Verhalten, sondern auch an der Schule. So schnell hat man dann schon Abi. Und wie soll es dann weitergehen im Leben? Alle machen sich schon Pläne über ihre Karriere und ihre Reisen, während ich ja noch nicht einmal angefangen habe, richtig zu leben. Ich will ruhig kindlich sein, am Geburtstag richtig ausflippen und schreien. Diese naive Sicht eines Kindes, gar keine Vorurteile und alles glaubend und auch diese "Ahnungslosigkeit", nicht die bittere Wahrheit wissen müssen. Träume haben, eine Vorstellung einer makellosen Welt.
Das vermisse ich. Ich entferne mich immer weiter davon.
Von wegen reif sein. Das ist mir so was von egal.
Die allermeisten Leute die ich kenne haben im Herbst Geburtstag!
Doch sie freuen sich nicht so sehr auf ihren Geburtstag. Also das ist wahrscheinlich normal. Ich bin wie so ein kleines Kind das durch die Gegend hüpft und das Geschenkpapier aufreißt (naja, manchmal, wenn das Geschenkpapier schön ist, da passe ich sehr auf die kleinen Bildchen JA nicht zu zerstören).
Alle diese Jugendliche, die im Herbst Geburtstag haben. Sitzen deprimiert da. Reden nicht mehr als sonst. Eine Ausdruckslosigkeit im runden Gesicht deutlich erkennbar. Aber, beim 16. Geburtstag ist es anders. Da muss man trinken um high zu werden und mal so richtig in Stimmung zu kommen, froh sein, Spaß haben.
Ich habe das Gefühl als ist man gezwungen schneller erwachsen zu werden. Das liegt nicht nur am Verhalten, sondern auch an der Schule. So schnell hat man dann schon Abi. Und wie soll es dann weitergehen im Leben? Alle machen sich schon Pläne über ihre Karriere und ihre Reisen, während ich ja noch nicht einmal angefangen habe, richtig zu leben. Ich will ruhig kindlich sein, am Geburtstag richtig ausflippen und schreien. Diese naive Sicht eines Kindes, gar keine Vorurteile und alles glaubend und auch diese "Ahnungslosigkeit", nicht die bittere Wahrheit wissen müssen. Träume haben, eine Vorstellung einer makellosen Welt.
Das vermisse ich. Ich entferne mich immer weiter davon.
Von wegen reif sein. Das ist mir so was von egal.
Samstag, 6. Oktober 2012
Don't stop the party
Leute... ich bin nicht so ein Partymensch.
Hab ich vor ein paar Tagen erst rausgefunden... hätte eigentlich viel früher sein sollen.
aber es ist immerhin eine sehr gute Erfahrung, die man einmal gemacht haben musste. Und ich hab auch was anderes beschlossen: Ich schreib nicht nur über Schule und so... Ist nämlich ätzend langweilig nach einiger Zeit.
Naja, wie bin ich also zum Schluss gekommen, dass ich kein Partymensch bin? Ganz einfach - ich hab eine Party besucht. So ein paar Leute wollten ihren Geburtstag feiern und warum auch nicht? "Wird bestimmt supi", redete ich mir ein. Außerdem muss man ja mal ein bisschen chillaxen, entspannen. Also hab ich mich schickgemacht und bin losgezogen, hab mich mit ein paar anderen im Bus getroffen, hab aber überwiegend nur aus dem Fenster gegafft und den Mond angeschaut, der noch ganz tief über dem Horizont stand und rötlich glänzte. Wenn ich jetzt noch genauer die Landschaft beschreiben wollen würde, würde ich sagen es war alles schwarz funkelnd. Das trifft es so ziemlich.
Und schon war ich da. Die Stimmung war schön heiter, fröhlich, alle haben sich umarmt als hätten sie sich Jahre lang nicht gesehen. Ich hab mich für sie gefreut, für mich war es immer ein warmes Gefühl im Herzen andere fröhlich zu sehen. Ein paar Ausnahmen gibt es dann schon... aber im großen und ganzen freue ich mich allgemein für andere.
Bis alle angefangen haben zu saufen.
Klar, social-drinking ist schon ganz nett, und ich hätte ja mitgetrunken, aber bloß nicht so viel.
Eigentlich hätte ich einfach rausgehen können... ein bisschen frische Luft einatmen und so. Wäre sie nicht voller Rauch gewesen.
Ich erinnere mich an früher - Partys gingen da eher ums Tanzen, Reden, Spaß haben. Ich schätze daran hat sich auch nicht viel geändert. Wenn man erstmal sieht, wie sich Leute ändern, wenn sie erstmal Alk im Blut haben, dann ist man schon abgeschreckt. Alle waren auf einmal so nett... eigentlich würde man ja meinen dass das mich von allen Leuten freuen würde. Aber dieses extrem-aufgedreht-nettes Verhalten kam ja schon künstlich rüber. Ich hätte auch früher gehen können. But that would've spoilt the party... Ich hätte nicht gehen können bevor das Geschenk ausgeteilt wurde. Aber danach wurde ich von den Eltern einer Freundin heimgefahren, und fiel sofort ins Bett.
Hab ich vor ein paar Tagen erst rausgefunden... hätte eigentlich viel früher sein sollen.
aber es ist immerhin eine sehr gute Erfahrung, die man einmal gemacht haben musste. Und ich hab auch was anderes beschlossen: Ich schreib nicht nur über Schule und so... Ist nämlich ätzend langweilig nach einiger Zeit.
Naja, wie bin ich also zum Schluss gekommen, dass ich kein Partymensch bin? Ganz einfach - ich hab eine Party besucht. So ein paar Leute wollten ihren Geburtstag feiern und warum auch nicht? "Wird bestimmt supi", redete ich mir ein. Außerdem muss man ja mal ein bisschen chillaxen, entspannen. Also hab ich mich schickgemacht und bin losgezogen, hab mich mit ein paar anderen im Bus getroffen, hab aber überwiegend nur aus dem Fenster gegafft und den Mond angeschaut, der noch ganz tief über dem Horizont stand und rötlich glänzte. Wenn ich jetzt noch genauer die Landschaft beschreiben wollen würde, würde ich sagen es war alles schwarz funkelnd. Das trifft es so ziemlich.
Und schon war ich da. Die Stimmung war schön heiter, fröhlich, alle haben sich umarmt als hätten sie sich Jahre lang nicht gesehen. Ich hab mich für sie gefreut, für mich war es immer ein warmes Gefühl im Herzen andere fröhlich zu sehen. Ein paar Ausnahmen gibt es dann schon... aber im großen und ganzen freue ich mich allgemein für andere.
Bis alle angefangen haben zu saufen.
Klar, social-drinking ist schon ganz nett, und ich hätte ja mitgetrunken, aber bloß nicht so viel.
Eigentlich hätte ich einfach rausgehen können... ein bisschen frische Luft einatmen und so. Wäre sie nicht voller Rauch gewesen.
Ich erinnere mich an früher - Partys gingen da eher ums Tanzen, Reden, Spaß haben. Ich schätze daran hat sich auch nicht viel geändert. Wenn man erstmal sieht, wie sich Leute ändern, wenn sie erstmal Alk im Blut haben, dann ist man schon abgeschreckt. Alle waren auf einmal so nett... eigentlich würde man ja meinen dass das mich von allen Leuten freuen würde. Aber dieses extrem-aufgedreht-nettes Verhalten kam ja schon künstlich rüber. Ich hätte auch früher gehen können. But that would've spoilt the party... Ich hätte nicht gehen können bevor das Geschenk ausgeteilt wurde. Aber danach wurde ich von den Eltern einer Freundin heimgefahren, und fiel sofort ins Bett.
Sonntag, 2. September 2012
Time is up!
Und dann sind schon die Ferien fast vorbei!! Kaum kriegt man diese belästigende Gedanken von Schule weg, dann fängt sie schon gleich wieder an! Man macht sich Sorgen, wie einem die Klasse begegnen wird, welche Fächer ein Problem sein könnten, welche Lehrer man bekommt, wie man das alles mit den Hobbys und Zeit einplanen hinbekommen soll, wann soll man dann auch noch bitte seine Freunde treffen in dem ganzen Stress!! Doch ich schätze diese Gedanken sind bei jedem unterschiedlich. Manche zeigen sie mehr, andere sitzen nur da und verstecken ihre Welt ganz tief in sich drin. Sie wollen nicht, dass alles weitererzählt wird, was ihnen vielleicht unangenehm scheint, während andere gerne ihr Leben mit anderen teilen. Und da unterscheiden sich die Arten von Menschen. So kann es in Freundschaften und selbst in der Familie kompliziert werden. Streit. Geschrei. Noch mehr Stress zudem was man vorhin schon auf den Schultern tragen musste. Und wie kann man nun so etwas verhindern? Nun, darüber habe ich mir Gedanken gemacht. Ich schätze man kann versuchen zu klären, wie man sein möchte und das dem anderen deutlich machen, gleichzeitig zuhören wie der andere das von sich versteht und vorstellt. Verständlich? Nicht einmal für mich! Denn so klappt es nie. Irgendjemand versteht es immer falsch oder hält sich daran. Und so komme ich zu dem Schluss, dass ich keine Vorschläge habe.
Natürlich gibt es in Freundschaften viele verschiedene Probleme. Doch das ist nun einmal immer ein Problem. Vor allem wenn man auch im späteren Leben unterschiedlich Arten von Menschen begegnen muss, bei der Arbeit etwa. Wie soll man mit Menschen umgehen, die nicht so sind wie man selbst?
Natürlich gibt es in Freundschaften viele verschiedene Probleme. Doch das ist nun einmal immer ein Problem. Vor allem wenn man auch im späteren Leben unterschiedlich Arten von Menschen begegnen muss, bei der Arbeit etwa. Wie soll man mit Menschen umgehen, die nicht so sind wie man selbst?
Freitag, 3. August 2012
Holidays - a time to (not) think about school?
When the holidays started, I thought: At last, a time just to relax and not think about school with its treacherous tests and everything else around it. But is it really that easy to relax and stop thinking about something that is on your mind for most of the year anyway?
For me so far, no!
I have been worrying about school so much since the holidays began! Thinking about the next year, how the guys could have changed, new teachers. But it isn't just "worry"; I also spend lots of time thinking about making a new, great appearance of myself. Every year I think I will go to school with a smile on my face, greeting and hugging others happily, asking them how their holidays were etc. But somehow, it has always gone wrong. It either being not let into the "circle"(group of students) or not being heard even when shouting my lungs out ( I just now think they don't want to hear what I want to say. That's fine. But when it comes to participation in class, my fellow mates scream and complain I'm to quiet. That sucks.). So especially last term, it was bad, because most of the time, I was sitting alone in front of the classroom, if it weren't occasionally for my few friends who needed me. But maybe it's just the way I am. Maybe I have to change my attitude and stop blaiming others and stop feeling sorry for myself. That'll be pretty tough. It is indeed very difficult to change. But I guess I'll just have to use my brain... I'll try. I've even marked what I have to change about myself in bold.
For me so far, no!
I have been worrying about school so much since the holidays began! Thinking about the next year, how the guys could have changed, new teachers. But it isn't just "worry"; I also spend lots of time thinking about making a new, great appearance of myself. Every year I think I will go to school with a smile on my face, greeting and hugging others happily, asking them how their holidays were etc. But somehow, it has always gone wrong. It either being not let into the "circle"(group of students) or not being heard even when shouting my lungs out ( I just now think they don't want to hear what I want to say. That's fine. But when it comes to participation in class, my fellow mates scream and complain I'm to quiet. That sucks.). So especially last term, it was bad, because most of the time, I was sitting alone in front of the classroom, if it weren't occasionally for my few friends who needed me. But maybe it's just the way I am. Maybe I have to change my attitude and stop blaiming others and stop feeling sorry for myself. That'll be pretty tough. It is indeed very difficult to change. But I guess I'll just have to use my brain... I'll try. I've even marked what I have to change about myself in bold.
Spiegelreflex
Übrigens: Fotografieren mit einer Spiegelreflex-Kamera ist echt super!!! Man kann so vieles dabei aufnehmen! Und vor allem wenn man die richtigen Linsen hat, dann ist es viel einfacher tolle Fotos zu machen :-)
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